Definition
Eine strukturierte Menge von Kriterien und Leistungsstufen, die verwendet wird, um die Qualität, Gerechtigkeit und Realisierbarkeit eines vorgeschlagenen Zeitplans zu bewerten.

Prinzip

Prinzip
Die Qualität des Zeitplans in beobachtbare Dimensionen aufteilen (z. B. Unterrichtskontinuität, Schülerwegzeiten, Ressourcenauslastung) und klare Leistungsbeschreibungen bereitstellen, um die Bewertung zu leiten.

Demonstration

Demonstration
Eine Bezirksrubrik bewertet Vorschläge anhand von Kriterien wie Mindestunterrichtsstunden, Anteil hintereinanderliegender Stunden für Lehrkräfte und Prozentsatz der Schüler mit überlangen Wegen zwischen Standorten.

Fehlanwendung

Fehlanwendung
Die Rubrik auf eine einzige numerische Bewertung reduzieren, ohne zu dokumentieren, welche Dimensionen versagt haben, oder Kriterien für weiterführende Schulen auf Vorschläge für die frühe Kindheit anwenden.

Konsequenz

Konsequenz
Bei sachgemäßer Anwendung entstehen vergleichbare, begründbare Bewertungen, die Zielkonflikte aufzeigen und gezielte Verbesserungen ermöglichen.

Umkehrung

Umkehrung
Das Gegenteil ist eine unstrukturierte Beurteilung, bei der subjektive Eindrücke über die Akzeptanz eines Zeitplans entscheiden und Vergleiche unzuverlässig machen.

Abgrenzung

Abgrenzung
Gilt für die Bewertung von Zeitplanentwürfen; verändert Zeitpläne nicht selbst, informiert aber Entscheidungen und Verhandlungen.

Semantische Spannung

Semantische Spannung
Überlappt mit Checklisten und Standards, unterscheidet sich jedoch durch abgestufte Leistungsniveaus anstelle binärer Prüfungen.

Synthese

Synthese
Eine Bewertungsskala für Zeitpläne operationalisiert Zeitplanqualität in messbare Dimensionen, damit Stakeholder Optionen transparent bewerten und vergleichen können.